2014 herzien

De statistieken hulpaapjes van WordPress.com heeft een 2014 jaarlijks rapport voor deze blog voorbereid.

Hier is een fragment:

Het Louvre Museum heeft 8,5 miljoen bezoekers per jaar. Deze blog werd in 2014 ongeveer 190.000 keer bekeken. Als je blog een tentoonstelling in het Louvre Museum zou zijn, zou het ongeveer 8 dagen duren voordat zoveel mensen het zouden zien.

Klik hier om het complete rapport te bekijken.

2 Reacties op “2014 herzien

  1. 2014 het jaar van wordpress ? Zou zo maar kunnen, maar er gebeuren wel vreemde dingen op WordPress. Zie hier drie posting van mij op NachrichtVerbrecher.WörterPresse.com die gewoon worden genegeerd. De persoon (ik) die deze dingen plaatst weet van niks en blijft in het ongewisse, maar ook weten soms de WordPress blog beheerder en moderator helemaal van niks :

    http://nieuwsbreker.wordpress.com/2014/12/29/ondergronds-labo-ontdekt-waar-nazis-aan-atoombom-werkten/

    rmstock zegt:
    Je reactie is in afwachting van moderatie.
    december 29, 2014 om 5:26 pm
    http://nieuwsbreker.wordpress.com/2014/12/29/ondergronds-labo-ontdekt-waar-nazis-aan-atoombom-werkten/comment-page-1/#comment-72438

    Toch wel interessant, echter meer als een oude Nazi helm heeft Andreas Sulzer niet gevonden. Hier dass bericht aus St. Georgen an der Gusen von Markus Rohrhofer

    St. Georgen an der Gusen: Unbekannte NS-Anlage entdeckt
    Markus Rohrhofer
    23. Dezember 2014, 18:59
    http://derstandard.at/2000009755829/St-Georgen-an-der-Gusen-Unbekannte-NS-Anlage-entdeckt

    foto: andreas sulzer

    Vergangenen Freitag fand das Team rund um den Linzer Filmemacher Andreas Sulzer bei Grabungen einen Stahlhelm der Waffen-SS.

    Grabungen offenbaren neue Details rund um einstiges Rüstungsprojekt “Bergkristall” – Polizei stoppt Arbeiten

    Linz – Jahrzehnte wurde die tiefe Schneise am Gelände des traditionsreichen Schützenvereins von St. Georgen an der Gusen nicht weiter beachtet. Eine scheinbare Laune der Natur im Sandstein. Warum die Wände unnatürlich steil abfallen und die Schneise jäh an einem Bergrücken endet, wurde nicht weiter hinterfragt. Bis jetzt.

    Der Linzer Filmemacher Andreas Sulzer, der Kritikern eisern trotzt und im St. Georgener Erdreich unermüdlich nach Beweisen für die Existenz weiterer Stollen des einst größten unterirdischen NS-Rüstungsprojektes “Bergkristall” sucht, ist nun in Unterlagen eines ehemaligen CIA-Geheimagenten auf brisante Details gestoßen.

    Der amerikanische Spion war 1944 in St. Georgen aktiv und vermerkte, dass sich am Gelände des damaligen SS-Schießplatzes – dem heutigen Schützenverein – ein Eingang zu einem umfangreichen Stollensystem befindet. Sulzer ließ jetzt, mit Genehmigung des Grundbesitzers, die Bagger auffahren und wurde nach der Beseitigung einer gut sechs Meter dicken Lehmschicht tatsächlich fündig. Freigelegt wurde ein aus massivem Granit gefertigtes, bisher unbekanntes NS-Bauwerk. Beim “Standard”-Lokalaugenschein offenbart sich eine Art Eingangsbereich: Steile Stufen führen unter einer Betondecke nach unten – immer in Richtung Bergmassiv. Wohin genau, lässt sich im Moment aber noch nicht sagen, da die brisanten Grabungen derzeit noch andauern.

    Anhand einer geoelektrischen Untersuchung vermutet Sulzer jedoch einen entsprechend großen Hohlraum im Berg. Zeitlich lässt sich das Bauwerk anhand zahlreicher Funde bereits jetzt relativ genau einordnen: So konnte Sulzer bereits unter anderem einen Stahlhelm der Waffen-SS, mehrere SS-Warntafeln und ein Waffenrad zutage fördern. Sulzer meldete den Fund umgehend der Gemeinde. Diese schaltete ordnungsgemäß das Denkmalamt ein.
    Polizeibesuch

    Dienstagnachmittag rückten dann, zum Erstaunen der Grabungs-Crew, unerwartet Vertreter der Bezirkshauptmannschaft Perg in Begleitung mehrerer Polizisten an. Sulzer und sein Team erhielten Anzeigen, da “ohne Genehmigung auf historischem Boden Grabungen durchgeführt wurden”. Sulzer sieht sich aber im Recht: “Vom Grundbesitzer gibt es ausdrücklich eine Genehmigung.” Vonseiten der Bezirkshauptmannschaft war man zu keiner Stellungnahme bereit.

    Eine Antwort auf die umstrittene Frage, ob die Stollenanlage des einstigen NS-Rüstungsprojekts “Bergkristall” in St. Georgen an der Gusen tatsächlich größer als bisher bekannt ist, wird im kommenden Jahr auch auf höchster wissenschaftlicher Ebene gesucht. Das renommierte Grazer Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung wird sich gemeinsam mit dem Land Oberösterreich – unter der Federführung von Umweltlandesrat Rudi Anschober – der heiklen Sache annehmen und die angeblichen neuen Fakten rund um das unterirdische NS-Rüstungsprojekt eine strengen wissenschaftlichen Überprüfung unterziehen.

    Grundlage dafür wird neben dem jetzt von Sulzer erbrachten Beweis, dass es offensichtlich bisher unbekannte unterirdische NS-Bauten in St. Georgen gibt, vor allem das umfangreiche Recherchematerial des Filmemachers sein. Dieser will unter anderem in einem Gutachten der “Studiengesellschaft für Atomenergie GmbH” aus dem Jahr 1968 konkrete Beweise für weitere Stollenebenen gefunden haben – der “Standard” berichtete. Sulzer untermauert diese These auch mit historischen Fotos, die etwa mehrere übereinanderliegende Stolleneingänge zeigen. (Markus Rohrhofer, DER STANDARD, 24.12.2014)

    rmstock zegt:
    Je reactie is in afwachting van moderatie.
    december 29, 2014 om 5:41 pm
    http://nieuwsbreker.wordpress.com/2014/12/29/ondergronds-labo-ontdekt-waar-nazis-aan-atoombom-werkten/comment-page-1/#comment-72446

    Volgens mij wil men een aanzienlijke toeloop van wintersport toeristen creeren :

    NS-Rüstungsprojekt “Bergkristall” erstmals öffentlich
    Markus Rohrhofer

    21. November 2014, 19:53
    http://derstandard.at/2000008472420/NS-Ruestungsprojekt-Bergkristall-erstmals-oeffentlich

    foto: apa/big/helga loidold – Der Stollen in St. Georgen.

    Innenministerium plant im Stollen “vier Veranstaltungen” pro Jahr – Neues Gedenk-Areal mit Radweg

    Linz – Fast sieben Jahrzehnte blieben die Tore zu dem Ort eines der größten unterirdischen NS-Rüstungsprojekte für die Öffentlichkeit verschlossen. Das offizielle Gedenken an die tausenden Zwangsarbeiter, die beim Bau des unterirdisches Flugzeugwerks “Bergkristall” in St. Georgen an der Gusen (Oberösterreich) zu Tode kamen, fand bislang vor allem so genannten “Gusen Memorial” statt. Jetzt einigten sich aber Gemeinde, die Bundesimmobiliengesellschaft (Big) und das Innenministerium erstmals auf eine temporäre Öffnung. Ein entsprechendes Nutzungskonzept sieht “vier Veranstaltungen pro Jahr” in den zwei Kilometer langen Stollen vor.

    Umfangreiche Sanierung

    Von Seiten der Big wurden bereits gut 300.000 Euro in eine Beleuchtungs- und Belüftungsanlage investiert, um die Grundlagen für einen künftigen Besucherbetrieb zu schaffen. Eigentümer des Stollens und damit auch für die Sicherheit verantwortlich bleibt weiter die Big, die Organisation der Stollenführungen obliegt dem Innenministerium (BMI).

    Dort liegt derzeit auch das Nutzungskonzept auf. Letzte Details sollen geprüft und dann mit der Unterschrift aller Beteiligten fixiert werden. “Inhaltlich steht das Konzept aber”, bekundet BMI-Sprecher Karl-Heinz Grundböck im Gespräch mit dem STANDARD.

    Doch nicht nur im Stollen will man künftig den Opfern des NS-Terrors verstärkt die Ehre erweisen. Die Gemeinde St. Georgen konnte im vergangenen Jahr ein rund 10.000 Quadratmeter großes Areal in unmittelbarer Nähe zum Stolleneingang erwerben. Dort plant man jetzt schrittweise, ein Gedenkkonzept umzusetzen.

    “Wir wollen uns der Geschichte stellen. Jahrzehnte konnten wir in Stollennähe nichts machen, da der Besitzer sich weigerte, die Grundstücke für eine Gedenkstätte zu verkaufen. Im vergangenen Jahr ist der Mann verstorben und wir konnten die Liegenschaft erwerben”, erläutert Bürgermeister Erich Wahl (SP).

    Geplant ist jetzt unter anderem ein “Platz der Stille”. Entlang eines “Weges der Besinnung” sollen mehrere Informationstafeln Licht auf die dunklen Seiten der Gemeindegeschichte werfen.

    Bürgermeister Wahl will künftig auch Radtouristen zur neuen Gedenkstätte leiten: “Wir überlegen den Donauradweg an dem neuen Areal vorbeizuführen.” (Markus Rohrhofer, DER STANDARD, 22.11.2014)

    rmstock zegt:
    Je reactie is in afwachting van moderatie.
    december 29, 2014 om 9:06 pm
    http://nieuwsbreker.wordpress.com/2014/12/29/ondergronds-labo-ontdekt-waar-nazis-aan-atoombom-werkten/comment-page-1/#comment-72548
    Dit hele verhaal is een hoax zie hier , en lees hoe in November de burgemeester voor 300000 EURO liet verbouwen op dezelfde plek. Er kwam schijnbaar niemand kijken en nu is er opeens een Nazi nuclear facility ontdekt, zodat een aanzienlijk aantal skivakantie toeristen naar Georgen an der Gusen komt :

    http://derstandard.at/2000008472420/NS-Ruestungsprojekt-Bergkristall-erstmals-oeffentlich

    http://derstandard.at/2000009755829/St-Georgen-an-der-Gusen-Unbekannte-NS-Anlage-entdeckt

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